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Jröns ohne Jedöns

29.08.2010 vonFranz


Was hat man mir denn da mitgebracht?

Am Ende fand ich: das ist Portulak! – Portulak? Der Portulak galt 1993 weltweit als die achthäufigste Pflanzenart und zählte zudem zu den zehn schädlichsten “Unkräutern” weiß Wikipedia. Von wegen: außerdem ist Portulak ein in Vergessenheit geratenes Wildgemüse und Heilkraut.

Essbar wird das Zeugs also sein. Und was mache ich damit?
Einen Salat.

Und zwar mit Zucchiniwürfelchen darüber, vorher kross angebraten, dann mit Salz gewürzt.

Schließlich noch ein paar Parmesanbröckchen dazu, Olivenöl, Pfeffer, Essig.


Grünzeug ohne großen Aufwand – oder: Jröns ohne Jedöns, wie man im Rheinland schon mal sagt.

Ein schöner Salat mit “Biss-Volumen”, leicht bitter und herb, nussig, lecker.

Und eignet sich auch bestimmt als


kulinarischer Balkonbewohner ;)


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2 Responses to “Jröns ohne Jedöns”

  1. Cooking Gallery sagte:

    Interessant! Der Salat sieht aber sehr lecker aus!

  2. wagner anne sagte:

    Sehr schön, habe eigentlich nach Kabak (Kürbisrezepte) gesucht. Ich bin jeweils lange Zeit in der Türkei und dieses Portulak steht massenweise in meinem Garten. Nun gibt es einen Grund, es einmal mit Deinem Rezept zu probieren. Schöne Sonnengrüße, Anna